3 gute Gründe für einen Hundternehmens-Blog

​Online Marketing Experten empfehlen schon seit Jahren Hundternehmens-Blogs. Doch im Alltag als Hundternehmer fehlt oft die Zeit, kreativ zu werden. Worüber soll ich schreiben und was genau bringt ein eigener Blog meinem Hundternehmen? Wir haben drei gute Gründe für dich zusammen gestellt. 

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​Ich weiß, als Hundternehmer hat man so viel zu tun, dass das Thema Bloggen gern auf ​später verschoben wird. Oft drängen sich scheinbar wichtigere Dinge in den Vordergrund. Noch dazu bringt ein Hundternehmens-Blog nur dann wirklich etwas, wenn er konsequent und langfristig betreut wird. Auch auf schnelle Erfolge muss man zunächst verzichten, wenn man immer wieder den Eindruck hat, nur wenige Menschen würden lesen, was man so von sich gibt. Doch das ändert sich schnell, wenn du weißt, wie du vorgehst. 

​Wertvolle Inhalte für deine Kunden

​Ein Hundternehmens-Blog ist die perfekte Grundlage für eine langfristige und intensive Kundenbeziehung. In deinem Blog hast du die Möglichkeit, dich und dein Hundternehmen zu positionieren und die eine Art Expertenstatus​ in deinem Themengebiet aufzubauen. Das funktioniert aber nur, wenn du für deine Kunden wertvolle Inhalte erstellst. Löse Probleme, die die Menschen und Hunde in deiner Community haben. 

Als Hundternehmer hast du mit deinem Büro- oder Atelierhund die perfekte Grundlage für interessante Blogartikel direkt vor dir sitzen. Mache deinen Hund zum Star des Hundternehmens. Er liefert dir Inspiration und ein niedliches Fellgesicht für die visuelle Darstellung deiner ​Produkte. Zeige deinen Kunden und Besuchern, wer hinter dem Hundternehmen steckt und gebe ihm so mehr Persönlichkeit. 

​Zu einem guten Blog gehört auch ein guter Plan. Wenn du nur gelegentlich Artikel online stellst, wirst du wahrscheinlich nicht viel Nutzen aus den Beiträgen ziehen und irgendwann frustriert aufgeben, weil es dir nichts bringt. ​Mit einem guten Plan nimmt das Bloggen wesentlich weniger Zeit in Anspruch, als du dir jetzt wahrscheinlich vorstellst. Außerdem kannst du so nichts vergessen und systematisch vorarbeiten. Wenn du eine solche Vorlage für einen Blogplan haben möchtest, dann melde dich gern per Mail. Demnächst wirst du aber auch hier eine zum Download bekommen.

​Content für deine Social Media Kanäle

​Mit ​eigenen Blogartikeln hast du auf deinen Social Media Kanälen immer etwas, worüber du reden kannst. Natürlich ist es auch schön, lustige Videos oder Artikel von anderen Websites zu teilen, aber der Traffic geht dann eben auch auf die anderen Websites und nicht auf deine. Und das wollen wir ja nicht! Also teile auf deinen Kanälen dein Wissen mit deiner Zielgruppe, beziehe sie ein und erfahre mehr über sie.

Durch deinen Hundternehmens-Blog hast du die einzigartige Möglichkeit, dich intensiv mit deiner Community auszutauschen und zu erfahren, welche Probleme, Sorgen oder Wünsche sie haben. Vielleicht kannst du Tipps geben oder nimmst das Feedback als Ansporn, deine eigene Produktpalette zu verbessern? Oder du lässt deine Kunden zu Wort kommen und veröffentlichst Gastbeiträge anderer Blogger. 

Fordere deine Followers dazu auf, deine Beiträge zu teilen, wenn sie ihnen gefallen. So bekommst du auch Zugang zu den Freunden und Bekannten deiner Followers, die sich wahrscheinlich ebenfalls für das Thema interessieren und dann gern auf deiner Website vorbei schauen.

​Ein Booster für deine SEO

​Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann eine sehr langfristige Sache sein, bei der du ein bißchen Geduld brauchst. Ein Blog kann dir dabei helfen, mehr Besucher auf deine Website zu locken. Denn er beeinflusst deine SEO positiv. Durch die verschiedenen Beiträge gibt es viele Seiten, die bei Google und Co. indexiert werden. Wenn du dann auch noch die richtigen Keywords benutzt

Suchmaschinen lieben Websites, auf denen viel passiert. Dazu reicht es aber nicht, regelmäßig kleine Änderungen auf deinen Seiten vorzunehmen.

Hier noch ein Artikel, wie du die Seiten deiner Website​ für ​Suchmaschinen optimierst. Nutze die jeweiligen Schritte auch für deinen Blog und du wirst bald in den Statistiken sehen, dass es sich lohnt.

Ein Statistik Tool solltest du auf deiner Website übrigens auf jeden Fall integrieren, so dass du sehen kannst, welche Beiträge und Seiten beliebt sind und welche nicht so sehr. Demnach kannst du deine zukünftigen Aktionen und deinen kommenden Content anpassen.


​Du möchtest einen Blog für dein Hundternehmen, aber du bist nicht gut im Schreiben oder weißt nicht, worüber du berichten sollst? Dann frag mich gern, ich betreue bereits seit mehr als 10 Jahren Blogs in unterschiedlichen Branchen​. Gern stehe ich dir mit Tipps und Anregungen zur Seite oder nehme dir sogar die Arbeit ab​. 

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