3 Schritte für den perfekten Messestand

​Du hast eine Messe gebucht, deine Planung steht, soch du brauchst noch einen attraktiv gestalteten Messestand, mit dem du die Besucher nur so in den Bann ziehst. Schließlich soll er deinen potentiellen Kunden nachhaltig und positiv in Erinnerung bleiben. Wie du die Identität deiner Marke über alle Sinne transportieren kannst, verraten wir dir im folgenden Beitrag.

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​Sicherlich hast du als Besucher auch schon die ein oder andere Messe gesehen. Dann frage dich mal, was dir davon am besten in Erinnerung geblieben ist? Vielleicht hast du gute Gespräche gehabt und zig Kugelschreiber und Visitenkarten mit nach Hause genommen. Wenn das so ziemlich alles ist, was dir einfällt, hätten die beteiligten Firmen so einiges besser machen können. Für den Messeauftritt deines Hundternehmens musst du dir also etwas Besonderes einfallen lassen. Etwas das inspiriert und die Identität deiner Marke transportiert, statt nur Informationen zu vermitteln, wie es häufig auf Messen der Fall ist. Deshalb stechen auch Tage nach dem Besuch nur die wenigsten Hundternehmen noch groß heraus. 

Dazu sprichst du am besten alle Sinne an. Ein Messestand mag optisch gut aussehen, aber richtig Eindruck macht er erst, wenn auch andere Sinne, wie Hören, Riechen, Tasten - kurz: Erleben - angesprochen werden. Das macht das Erlebnis für den Besucher deines Messestandes einprägsamer, du kannst damit also die Wirkung deines Messestandes um einiges potenzieren. Wir verraten dir unsere drei Schritte zum perfekten Messestand.

​Schritt 1 - Definiere deine Ziele klar

​Zuerst musst du die Ziele bestimmen, die du insgesamt mit deinem Messeauftritt erreichen möchtest. Möchtest du deine Bestandskunden treffen, neue Kontakte gewinnen, ein neues Produkt präsentieren oder allgemein das Image deines Hundternehmens aufpolieren? Wer sind die Besucher, die dich bei dieser Messe am Stand besuchen werden und wie erfüllst du ihre Erwartungen an das perfekte Messeerlebnis? Diese Ziele solltest du so detailliert und klar wie möglich definieren, denn sie entscheiden über alles, was die Stand- und Messeplanung anbelangt. 

Als nächstes bestimmst du, welche Werte und Philosophien die Marke transportieren soll und welche Arten, Formen und Materialien dazu passen.

​Schritt 2 - Gehe auf die Suche nach dem Sinn

​Unser Gehirn nimmt fünf Sinne wahr: Tastsinn, Geruchssinn, Optik, Geschmack und Akustik. Diese sortiert und gruppiert es pausenlos und wandelt sie in Gedanken, Gefühle oder Bewegungen um. Alles, was wir sehen, riechen, schmecken, spüren oder hören erzeugt also sofort eine Reaktion in uns, diese meist unbewußt. Doch diese Reaktionen führen zu Emotionen und damit Erinnerungen, die einen hohen Wiedererkennungseffekt haben. 

Das erste, was der Besucher von deinem Messestand wahrnimmt, ist die Optik. Doch wie kannst du auch die anderen Sinne ansprechen? Produkte zum Anfassen sind hier das Naheliegendste. Wenn dein Produkt angenehm riecht oder mit einem bestimmten Geruch in Verbindung gebracht werden kann, umso besser. Denke hier mal ein bißchen außerhalb der Box, das lohnt sich. Mit jedem Sinn, den du mehr ansprichst, vergrößert sich die Wirkung auf den Besucher. Wenn du es schafft, das Erlebnis mit allen Sinnen anzusprechen, wird dein Messeauftritt besser im Gedächtnis bleiben.

Dies ist übrigens auch für die Loyalität zu deiner Marke wichtig, wie die Studie "Brandsense" des Marktforschungsinstitutes Millward Brown besagt. Diese kam zu dem Ergebnis, dass unser Bewusstsein ein Ereignis bis zu zehn Mal stärker wahrnimmt, wenn es gleichzeitig über mehrere Sinne transportiert wird. Dabei ist die Optik das Unwichtigste, Duft und Geschmack sind wesentlich wirksamer.

Natürlich arbeiten die unterschiedlichen Sinnesorgane beim Verarbeiten von Erlebnissen zusammen und verknüpfen die empfangenen Informationen miteinander.  Wenn du also keine Lösung für die Ansprache aller fünf Sinne findest, ist das nicht so tragisch. Das Gehirn tut den Rest, denn es hat die Fähigkeit zur Assoziation. Was fehlt wird also vom Gehirn einfach eigenständig ersetzt. Wichtig ist dabei nur, dass die Message, die dein Messestand aussendet, zur Marke passt und authentisch ist. Nur dann erweckst du auch einen Wiedererkennungswert.

​Schritt 3 - Lass die Standbesucher mitmachen

​Verpacke die Werte und Identität deiner Marke in Erlebnisse und binde die Besucher deines Messestandes so aktiv ein. Wenn die Besucher involviert sind, erleben sie deine Marke hautnah. Damit legst du das Fundament für einen langfristigen Platz in ihrem Erinnerungsvermögen. 

Man unterscheidet zwischen vier Erlebnissphären: Unterhaltung, Bildung, Ästhetik und Flow (selbstvergessenes Handeln). Die Kunst liegt daran, die Grenzen zwischen den verschiedenen Sphären zu überwinden, indem du möglichst viele Sinne gleichzeitig ansprichst. Besonders die Erlebnissphären Unterhaltung und Bildung lassen sich gut verbinden, das Ganze ist also nicht so schwer, wie es auf den ersten Blick aussieht. Wenn du deinen Besuchern die Möglichkeit gibst, dein Produkt persönlich auszuprobieren und kennen zu lernen, hast du also schon mal einen großen Schritt getan. Mit der richtigen Geschichte kannst du das Ganze noch zu einem Flow-Erlebnis verbinden. Hier ist es wichtig, dass du deine Markenidentität klar transportierst. Nur so kann der Besucher das Erlebnis direkt mit deinem Hundternehmen verbinden.


​Wir hoffen, der Beitrag hilft dir, einen perfekten Messeauftritt mit deinem Hundternehmen zu organisieren. Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn gern und folge uns bei Facebook und Instagram

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